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Second Skin – Warum World of Warcraft?

World of Warcraft

World of Warcraft

Ende August erscheint in den USA eine Dokumentation mit dem Titel: Second Skin. In dieser dreht es sich hauptsächlich um das MMORPG World of Warcraft. Doch im Vordergrund steht nicht das Spiel an sich, sondern viel mehr die Spieler dahinter. Es geht um die Geschichten der Spieler und was sie mit WoW verbindet und was für eine Beziehung sie zu diesem Spiel haben. Vom Familienvater, über den im Keller sitzenden Nerd, über Menschen die sich über Word of Warcraft kennen und lieben gelernt haben, ist alles dabei. Die Internetseite zum Film lautet: www.secondskinfilm.com

Second Skin takes an intimate, disturbing look at three sets of computer gamers whose lives have been transformed by online virtual worlds. An emerging genre of computer software called Massively Multiplayer Online games, or MMOs, allows millions of users to interact simultaneously in virtual spaces. Of the 50 million players worldwide, 50 percent consider themselves addicted. From individuals struggling with addiction to couples who have fallen in love without meeting; from disabled players whose lives have been given new purpose to gold farmers, entrepreneurs and widows, Second Skin opens viewers’ eyes to a phenomenon that may permanently change the way human beings interact — and with possibly devastating consequences.

Dan Bustard sacrificed everything to his MMO addiction. Dan, once a prosperous businessowner with a luxurious house, car and loving fiancé, ended up living in his nephew’s empty basement, playing his game 20 hours a day and using soda bottles as toilets. Fearing death or destitution, Dan enrolled himself in The Safe Haven, a rehab center for online gamers. It proved to be “the worst mistake of my life. After fleeing The Haven, Dan returned to his nephew’s house only to relapse into his old habits. Gradually, he began a slow recovery, on his own terms. And as he begins to regain his old life, his nephew sinks deeper and deeper into his own MMO addiction, more severe than Dan’s, and with far more severe consequences.

Kevin Keel met Heather Cowan on the Peaks of Everfrost, in the virtual world of Norrath. The two fell in love as a knight and a cleric slaying dragons. After blindly declaring their love online, they met for the first time in reality in October. Four months later, Kevin drove halfway across the country on Valentine’s Day to move in with Heather.

[via: nerdcore]

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HTC Hero und Adobe Flash

HTC Hero

HTC erweitert sein Smartphone-Angebot und veröffentlich als nächstes das HTC Hero. Es handelt sich dabei um ein Android-Smartphone und bietet als erstes seiner Art eine Adobe Flash-Unterstützung an.

  • 528MHz Qualcomm MSM7200A CPU
  • 288MB RAM
  • 512MB ROM
  • 3.2-inch touchscreen (320×480 Pixel)
  • 802.11b/g
  • BlueTooth 2.0
  • GPS
  • Trackball
  • miniUSB
  • 3,5mm Kopfhöreranschluss
  • Kompass
  • microSD Card Slot
  • 5Mp Kamera (Autofocus)
  • 1.350mAh Akku

Ab nächsten Monat soll das Gerät in Europa verfügbar sein und bringt außer der Flash-Unterstützung auch noch eine besondere Beschichtung des Gehäuses mit. Es soll dadurch beständiger gegen Schmutz sein und sich leichter reinigen lassen. Der Preis dafür soll bei etwa 500,- EUR liegen.

[via: TechEBlog]

The iPhone 3G S Parody

Youtube user Jacksfilms created this iPhone 3G S parody because he thinks “these constant ‘ updates for the iPhone are overpriced and ridiculous,” but are they really?

[via TechEBlog]

How Cellphones, Twitter, Facebook & Co Can Make History

Gerade die jüngsten Ereignisse zeigen wie groß der Einfluß von Twitter und Co auf die reale Welt ist. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich über diverse soziale Netzwerke, Microblogging und andere Dienste an jede Menge Informationen und Wissen gelangt bin. So konnte ich die Geschehnisse im Iran fast in Echtzeit miterleben. Doch wie groß ist der Einfluß wirklich und was bringt uns dieser? Diese Frage versucht Professor Clay Shirky in seiner Präsentationen zu klären

Media is increasingly less just a source of information; it’s increasingly more a site of co-ordination, because groups that see or hear or watch or listen to something can now gather around and talk to each other as well…members of the former audience can now also be producers and not consumers.

Ein paar Zahlen, welche noch einmal verdeutlichen sollen welchen immensen Nutzen Twitter bei den Protesten Iran hat. Diese Grafik zeigt die Anzahl von Tweets die im Zusammenhang mit “Iran” stehen. Der Peak liegt hier bei 221,744 “Iran” Tweets in einer Stunde am 16.06.2009.

Twitterauslastung

Twitterauslastung

Selbst das so heiss geliebte Thema “iPhone” kann da nicht mithalten und rückt in den Hintergrund.

Auch die New York Times äußert sich zu den jüngsten Vorfällen in Bezug auf die neuen Dienste im Internet:

Skeptics note that only a small number of people used Twitter to organize protests in Iran and that other means — individual text messaging, old-fashioned word of mouth and Farsi-language Web sites — were more influential. But Twitter did prove to be a crucial tool in the cat-and-mouse game between the opposition and the government over enlisting world opinion.

As the Iranian government restricts journalists’ access to events, the protesters have used Twitter’s agile communication system to direct the public and journalists alike to video, photographs and written material related to the protests. (As has become established custom on Twitter, users have agreed to mark, or “tag,” each of their tweets with the same bit of type — #IranElection — so that users can find them more easily). So maybe there was no Twitter Revolution.

But over the last week, we learned a few lessons about the strengths and weaknesses of a technology that is less than three years old and is experiencing explosive growth

Ein Ende der Proteste und auch der Berichterstattung über das internet ist nicht in Sicht. Eher im Gegenteil! Seit Sonntagabend feiert das Internet seine neuen Märtyre und Ikonen:

Bleib, Neda -
Schau auf diese Stadt
Auf die erschütterten Grundmauern der Paläste
Die Größe der Teheraner Platanen
Sie nennen uns “Staub”, und wenn es so ist
Lass uns die Luft für die Unterdrücker verschmutzen
Geh nicht, Neda

Das Video, welches die letzten Sekunden der 26-jährigen Studentin zeigt habe ich aus Respekt gegenüber der Verstorbenen und der Familie hier nicht veröffentlicht. Auch wenn die Echtheit bisher noch nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte, war ich schockiert und bestürtzt gleichermaßen.

Full Commodore 64 Emulator for the iPhone

Commodore 64

Commodore 64

Der iPhone-Entwickler Manomio arbeitet seit letztem Jahr an einem App für das Apple-App-Store. Getreu dem Motto: In Retro We Trust entwickelte er einen Emulator für den Commodore 64.

What Manomio has done is to create a fully licensed Commodore 64 emulator for the iPhone that can play classic games and even run Commodore 64 BASIC. The full list of features are as follows:

  • Full speed, Commodore 64 emulator
  • SID sound emulation
  • Auto-save, to continue exactly where you left off
  • Realistic joystick and beautifully crafted C64 keyboard
  • Portrait and Landscape play
  • Vertical and Fullscreen gaming (auto rotate for iPod users)

StarCraft 2 Battle Report

Starcraft2 Battlereport

Starcraft2 Battlereport

Die Starcraft2 Entwickler von Blizzard halten uns  weiter auf dem Laufenden und veröffentlichten einen neuen Battlereport. In den folgenden 17 Minuten werden einige “finer features” des kommenden RTS vorgestellt. Viel Spaß.

Nokia N97 Preview

Nokia N97

Das Nokia N97 ist ein mobilier Computer und gilt als direkter Konkurrent vom Palm Pre. Doch was bietet das neue Smartphone auf dem Hause Nokia?

  • 3.5-inch touchscreen display
  • full QWERTY keypad
  • 5.0 megapixel camera
  • 32GB build-in-memory
  • 128 MB RAM
  • 3.6 Mbps HSDPA
  • microSD expansion slot
  • Bluetooth

Both the 434 MHz ARM11 processor and 256 Mb ROM / 128 Mb RAM of the Nokia N97 deliver good operational speed, although the phone doesn’t feel any faster than other devices running the same operating system.

Ich muss mir an den Kopf fassen!

Ich les grad den neusten Beitrag auf Netzpolitik.org. Und um ehrlich zu sein macht sich in mir gerade eine Mischung aus Gefühlen wie Wut, “das-haben-die-doch-nicht-enrsthaft-in-der-Zeitung-veröffentlich?” und einfach nur Fassungslosigkeit breit.

Ehrlich gesagt, ich verstehe es nicht! Ok, dass jeder seinen unqualifizierten Senf ab gibt, damit meine ich jetzt nicht unbedingt diesen kleinen privaten Blog, den eh keiner kennt und dessen Meinung ja sowieso in einer Demokratie nichts zu bedeuten hat. Also ich meine jetzt diese “Schein-Demokratie” oder was auch immer das in Deutschland darstellen soll. Das ein Professor (!) so etwas äußert und das Verlage diesen Blödsinn auch noch drucken und damit unterstützen!

Das Gesetzesvorhaben sollte bloß sicherstellen, dass das, was für Printmedien gilt, auch im Internet gelten soll: dass der Erwerb von Kinderpornografie unter Strafe steht.

Öhm, hab ich was verpasst?!

Sorry Jungs, aber es gibt Leute da Draußen die glauben euch wo möglich noch den Quatsch!

Hilfe. Sowas drucken Qualitätsmedien im Jahre 2009! Und da wundern sich Verlage, dass junge und gebildete Menschen sich keine Zeitungen mehr kaufen?

Nach dem ich mir nun auch noch den gestrigen Leitartikel des Kölner Stadt Anzeigers “angetan” hab, muss ich mein Weltbild bezüglich der Printmedien wohl komplett überarbeiten. Da ich mir in den letzten 3 Jahren, aus finanziellen Gründen, kein Zeitungs-Abo mehr gegönnt habe, war ich jetzt nach bestandener Ausbildung ja kurz davor. Und ja, der KStA stand da schon ziemlich weit oben. Naja, stand! Bisher hielt ich das Blatt für eines der Besten im Raum Köln-Bonn und ging eigentlich davon aus, dass Artikel vor Veröffentlichung gelesen werden. Nur eine Annahme.

Und die Quintessenz, nach dem Jörg-Olaf Schäfers von netzpolitik den Artikel auseinander genommen hat? Ja, ich würde sagen: Inhalt = 0 (in Worten: NULL!). Mehr als hohle Phrasen und Argumenten die die über 130.000 Mitunterzeichner der Petition gegen die Sperrung von Internetseiten schon seit Monaten verbreiten, nichts gewesen. Am besten gefällt mir immer noch:

Aber dass im Netz nicht alles das erlaubt sein kann, was andernorts verboten ist - das liegt auf der Hand.

Ich geh dann mal in den Keller und hol das Diskussions-Niveau wieder nach oben.

Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Politikprofessor her: Herfried Münkler kämpft gegen das Internet.
Man muss es echt zweimal lesen, um zu glauben, was dieser Mann sich da zusammenreimt.